Reingehört im März

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Belle and Sebastian – Push Barman to Open Old Wounds
Die Band aus Glasgow mit ihrem sphärischen, dabei aber nicht depressiven Sound, präsentiert – gebannt auf zwei CDs – einen Rückblick auf die EPs der Jahre 1997–2001. Etwas zur Entspannung nach anstrengenden Meetings.

Link: Belle and Sebastian

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Amy Winehouse – Back to Black
Die Frau mit der lasziven und etwas schrägen Ausstrahlung entspricht ganz und gar nicht dem Klischee der gängigen Soul-, R’n’B- oder Jazz-Retorten jüngster Zeit. Ihre Mischung aus stampfenden Beats, wirbelnden Bläserarrangements und einer Stimme, die Aretha Franklin in nichts nachsteht, geht gekonnt eine Ehe zwischen Motown und Punk ein.

Link: Amy Winehouse Deutsch
Amy Winehouse Englisch

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AIR – Pocket Symphony
Ungehört eine CD zu kaufen, kann ins Auge gehen. Bei AIR, so dachte ich mir, besteht diese Gefahr sicher nicht. Vielleicht habe ich die anderen Scheiben von den beiden Brüdern zu oft gehört, um die neue nicht gleich ins Herz zu schließen. Kann ja noch kommen, denn was auf den ersten Blick sperrig wirkt, kann auf den zweiten reizvoll sein.
Link: Pocket Symphony

Link: motor.de – Alternative Musikpropaganda

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