Webby Awards - Bowie, und sonst?

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Wenn jeweils die Internet-Oscars an den Webby Awards vergeben werden, dieses Mal zum 11. Mal, treffen Welten aufeinander. Showbiz, Musik, Technik - alles vertreten.

Aus 8000 Einsendungen aus aller Welt in 70 Kategorien die Gewinner auszumachen, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Dass da der eine oder andere Gewinner einen Preis mit nach Hause nehmen kann, den man nicht unbedingt auf der Rechnung hat, ist daher verständlich. Bei einigen ist es aber nachzuvollziehen. Allen voran Stilikone David Bowie, der das Internet schon früh für sich entdeckt und bereits in den 90er Jahren Online Musik verkauft hat. Er bekommt den Preis für sein Lebenswerk. Sein Auftritt auf der Bühne: «I only have five words? - shit, that’s five. Four more … there, that’s three … two …». Anschliessend verlässt er das Mikrofon fluchtartig.

Die Beasty Boys erhalten den Preis in der Kategorie Künstler des Jahres. Auch deren Kommentar ist nicht gerade erhellend: «We love the Internet so much. And computers, … can anyone fix my computer?». The Onion, an dieser Stelle ebenfalls vorgestellt (s. Bericht) werden in der Kategorie Humor ausgezeichnet. Natürlich dürfen Steve Chen und Chad Hurley unter den Preisträgern nicht fehlen. Sie werden in der Kategorie Personen des Jahres für YouTube ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind die Ebay-Community (Meg Whitman; Lebenswerk), Ask A Ninja (Schauspieler des Jahres) und Jessica Lee Rose (Lonelygirl15; Schauspielerin des Jahres).

Am Ende trifft man sich dann noch zu einer Party - vermutlich der wichtigste Teil der Veranstaltung. Oder, um es mit den Worten der Organisatoren der Online Community Facebook auszudrücken: «Ich bin einzig und alleine wegen Bowie hier.»

Links: 11. Webby Awards
David Bowie
Beasty Boys
The Onion
YouTube
Ebay
Ask A Ninja
Jessica Lee Rose

1 Antwort to “Webby Awards - Bowie, und sonst?”


  1. 1 Grimme kürt Web 2.0 at taxipluto

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