Schont die Nerven: Origami

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Wenn der Chef mal wieder nervt oder der Computer abstürzt, kann man sich verschiedener Methoden bedienen, um das Blut vom Siedepunkt runter zu kühlen. Ob es unbedingt der Sandsack sein muss, liegt im Ermessen jedes einzelnen. Eine etwas ruhigere Methode ist Origami.

Ich muss gestehen, dass ich mich da nicht wirklich auskenne. Bisher kann ich gerade mal eine Figur falten: den Kranich. Andere Figuren, wie den hüpfenden Frosch oder die Lilie habe ich zwar ausprobiert – richtig Spass macht mir aber bisher erst der Kranich. Der soll, wenn man ihn jemandem schenkt, auch Glück bringen. Ob sich der Chef darüber freut…

Im Netz gibt es unzählige Seiten mit Faltanweisungen (auch als Videos), Tipps und Bezugsquellen für das nötige Origamipapier. Falten kann man nicht nur traditionelle Figuren sondern auch kleine Boxen, CD-Hüllen oder irgendwelches Urgetier.

Aber aufgepasst: Was den einen beruhigt, bringt den anderen in Rage. Bei Origami ist das wohl nicht anders.

Gesammelte Links sind wie immer bei meinen del.icio.us-bookmarks zu finden. Beruhigendes Falten!

Nachtrag Was man mit Origami alles machen kann, zeigt ein Bericht bei PingMag über die beeindruckende Arbeit von Takayuki Senzaki.

3 Antworten to “Schont die Nerven: Origami”


  1. 1 Matthias

    Welch ein Zufall, ich habe grad gestern ein paar Origami-Fotos hochgeladen: http://flickr.com/photos/matthiasg/tags/origami

    Und meine uralte Origami-Website ist auch noch immer online: http://bboxbbs.ch/home/tanjit/

  2. 2 TaxiOne

    Mathias, danke für den zusätzlichen Link auf deine «uralte Seite». Hab ihn in meine del.icio.us-Liste aufgenommen.

  3. 3 Suzie

    Immer wenn ich ein bisschen ausruhen will, beschäftige ich mich mit Origami. Das ist mein Hobby, bei dem ich immer Entspannung finde!

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