


Heute, am Tag für freie Meinungsäusserung im Internet, finden virtuelle Demos statt (s. Bericht). Sich informieren und teilnehmen.



Heute, am Tag für freie Meinungsäusserung im Internet, finden virtuelle Demos statt (s. Bericht). Sich informieren und teilnehmen.
Erst, wenn die Lücke wieder gefüllt,
Ist der einstige Verlust vergessen.
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Am 12. März findet der «Internationalen Tag für freie Meinungsäusserung im Internet» statt. Unter dem Patronat der UNESCO wird er von den Reportern ohne Grenzen durchgeführt. Der Aufruf: eine 24 Stunden-Online-Demonstration gegen Zensur im Internet.
Gegenwärtig werden 63 Internet-Dissidenten weltweit in Gefangenschaft gehalten. Sie haben von ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung im Internet gebrauch gemacht.
Am Austragungstag kann jeder von 11 Uhr morgens an während 24 Stunden bis zum darauf folgenden Tag an einer der virtuellen Demonstrationen teilnehmen – für Burma, China, Nord-Korea, Kuba, Ägypten, Erithrea, Tunesien, Turkmenistan oder Vietnam.


Das Gefühl schleicht sich an und ist dann mit einem Mal da. Samstag- oder Sonntagmorgen überfällt es mich manchmal; ohne ersichtlichen Grund. Den Zustand könnte man mit «Abwesenheit von Absicht» umschreiben. Nennen wir ihn der Einfachheit halber «Zeit-Enzian». Es gibt keine Verabredung zum Kaffee und auch keinen Kunden, der übers Wochenende noch seinen Auftrag erledigt haben will. Oder es gibt all das, nur pickst es gegenwärtig nicht im Hinterkopf, flüstert höchstens leise aus der Agenda – aber zu wenig laut.
Ich habe Zeit, einen Zeit-Enzian. Es ist nicht so, dass er mit einem Schlag, mit grossem Getöse ins Bewusstsein einfällt. Es ist eher, wie einem langsam aber sicher klar wird, dass man Gefallen an jemandem findet. Es gibt Leute, zu denen fühlt man sich unmittelbar bei der ersten Begegnung hingezogen. Und dann gibt es die, die man erst mit der Zeit attraktiv findet. Wenn man es erst tut, fragt man sich, weshalb man sie vorher nicht beachtet hat. Die Schönheit erschliesst sich schleichend. Ist sie da, freut man sich darüber. Der Enzian ist nicht mehr bloss das unscheinbare Blümchen. > weiterlesen ‘Da schau her 0009 — Zeit-Enzian’



Trotz Informatik und Internet ist der Papierverbrauch weltweit weiterhin hoch. Zur Herstellung von Papier werden verschiedene Rohstoffe benötigt. Wer bei deren Gewinnung und Weiterverarbeitung auf Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit setzen möchte, hat eine einfache Leitlinie: Das Zertifizierungs-System des Forest Stewardship Council, kurz FSC.
Voraussetzungen
Jährlich werden weltweit gegen 360 Millionen Tonnen papierverwandte Produkte hergestellt. Rohmaterialien dafür sind Zellstoff (meist aus Holz), Frischwasser sowie Füll- und Streichpigmente. Daneben wird Holz vor allem auch in der Baubranche als Werkstoff verwendet. Gemeinden und Kantone, die bei der Verwendung von Hölzern auf nachhaltige Quellen setzen, können sich als «urwaldfreundlich» bezeichnen, wenn sie gewisse Standards einhalten. Mehr dazu bei urwaldfreundlich.ch.
Grundgedanken FSC
Nachdem sich 1990 in Kalifornien eine Gruppe von Holzverwertern, Händlern sowie Vertretern von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen getroffen hatten, wurde in Kanada drei Jahre später ein Verein gegründet. > weiterlesen ‘FSC-zertifiziertes Papier’
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