Ueno-Koen

Der Ueno-Park hat für fast jeden etwas zu bieten. Er hat mir in den ersten Tagen mit dem Jetlag in den Knochen vor allen Dingen eines gebracht: Erholung. Museen, Sportanlagen, Spazierwege, Teiche und Tempel finden sich im Parkgelände, das von 5 Uhr morgens bis 11 Uhr abends zugänglich ist.

Kiyomuzu Kannon-Do, ein wunderschöner Tempel im Blütenregen.
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Benten-Do, Tempel auf einer Insel im Shinobazu-Ike (Teich). Gewidmet Benten, der Beschützerin der Künste.
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Gojo-Jinja.
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Anstehen fürs Restaurant.
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Schulklasse im Ueno-Park. Das Ganze hatte etwas zeremonielles (vermutlich ein Zwischenprüfung oder eine Stufe abgeschlossen). Zunächst trug die Schülerin im Vordergrund etwas vor. Danach sangen die Schüler im Chor; dirigiert vom Knaben im Vordergrund. Alles mit der Kamera auf dem Stativ festgehalten.
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Eines der vielen sehenswerten Museen im Ueno-Park.
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Blick in Richtung Ameyoko.
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Was wär ich bloss, ohne mein Handy.
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Links:
Tokyo National Museum
Taito City
Taito City Guide

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