Wenn es etwas gibt, das die Japaner (unter anderem) gut können, dann ist es Feste feiern. Am Sanja Matsuri, einem Fest im Stadtteil Asakusa (beim Tempel Senso-Ji) von Tokyo, kann man alle Facetten erleben, die ein Fest hergibt. Es ist eines der drei grossen Feste Tokyos, an dem tragbare Schreine durch Strassen und über Plätze des Stadtteils geführt werden. Vor allem die Bevölkerung Asakusas feiert einmal im Jahr, am dritten Wochenende im Mai (Samstag und Sonntag), die Gottheit der Gegend.
Wer mehr über das Fest wissen will: Metropolis
Bevor es richtig losgeht; Versammlung und Reden vor dem Umzug.

Dann wird geschultert – von Mann …


… und Frau.

Vor den Pausen wird im Takt von aneinander geschlagenen Hölzern geklatscht.

Etwas trinken …

… und auch allerlei Blödsin machen.

Sich frische Luft zufächern und …

… etwas essen.

Dann geht es weiter; muss anstrengend sein.

… sehr anstrengend.

Oder doch nicht so?

Feiern ist immer gut.

Jung übt sich.


Beim Senso-Ji


Im Senso-Ji, der der Göttin des Mitgefühls (Kannon) gewidmet ist.

Gefeiert wird bis in die Nacht hinein.


Auf fahrbaren Wagen oder …

… auf Bühnen gibt es Musik.

Drei kleine Feen unterwegs

Und zum Abschluss noch ein Kabuki-Theater.



Tolle Bilder Patrick. Hoffe, es geht dir gut. Bekommst du die Schweingrippe eigentlich mit? hier in der CH hört man am Radio, dass sich diese in Japan rasant schnell ausbreitet. C.
Hallo Christoph
Nein, die Schweinegrippe bisher nicht. Auf meiner Reise bekomme ich nichts davon mit (und hoffe, dass ich auch wortwörtlich nichts davon aufschnappe). Dafür werden meine Füsse einem Härtetest unterzogen. Die Schuhe, die ich eigens gekauft habe, sind aber suuuuuper!
LG, Patrick