Koyasan ist schön. Hat es doch neben dem historischen auch ein alltägliches Leben, das man hier gut beobachten kann. Übernachtet habe ich in einer der zahlreichen Tempelunterkünfte, die mit dem morgentlichen Besuch der buddhistischen Gebete ein einmaliges Erlebnis bieten. Im Preis inbegriffen ist meist ein Frühstück und ein Abendessen. In meinem Fall war das reichhaltige vegetarische Essen wunderbar. Ich habe in der Tempelunterkunft Daien-in geschlafen – sehr empfehlenswert.
Eltern zeigen ihrem Kind, wie man richtig betet.

Ein Taxifahrer nutzt die Pause zu einem Schwatz bei der Blumenfra.

Einmal mehr «mein Handy».

Ein Knirps auf dem Nachhauseweg.

Auch Mönche wollen nicht immer zu Fuss gehen …

… und wenn, dann raschen Schrittes.

Und wenn es nicht mehr gut geht, zieht der Hund.

Hier wird nicht die Schwerkraft überwunden, sondern anhand von Kunststoffmodellen gezeigt, was aufgetischt wird. Dieses Mal die westlichen Menüs.


Licht bei Nacht.


Mein Abendessen in der Tempelunterkunft.

Den Weg nach Ben-ten Dake, einem kleinen Berg bei Koyasan säumen schöne Bäume und Blumen.





Der Sonnenschirm wird in Japan generell sehr viel benutzt.

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