Archive für Mai, 2009



Ryokan Kankaso in Nara

Es sich auf seiner Reise einmal so richtig gut gehen lassen kann man im Ryokan Kankaso, einer Unterkunft in Nara (mit dem Zug ca. 45 Min. entfernt von Kyoto). Ein zwar nicht ganz billiger Spass, dafür einer, der jeden Yen Wert ist!

Der Innenhof nach dem Eingangstor.
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Der eigene Garten.
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Die wirklich zauberhafte Gastgeberin Yamada Aya San.
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Und dann ging es los; das 10-Gänige Abendessen. Ein Erlebnis sondergleichen!
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Nara – Zeitreise ins alte Japan

Wer von Tempeln und Schreinen nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt einen Abstecher nach Nara machen. Ein Ort, mit dem Zug etwa eine Dreiviertelstunde von Kyoto entfernt. Hier gibt es in und um den Ort wunderschöne Tempelanlagen, die grösstenteils auch zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.

Achteckige Halle beim Kofukuji, einem Tempel, der auch bei Regenwetter zauberhaft ist.
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Auf dem selben Gelände bei Nacht: eine achtstufige Pagode. Es ist die zweithöchste Japans und erhebt sich 50 Meter in die Höhe.
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Auch das gehört dazu; Schulklassen beim Shopping. Wer zu wem gehört ist gut an den Hüten zu erkennen.
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Sanja Matsuri – Fest in Tokyo

Wenn es etwas gibt, das die Japaner (unter anderem) gut können, dann ist es Feste feiern. Am Sanja Matsuri, einem Fest im Stadtteil Asakusa (beim Tempel Senso-Ji) von Tokyo, kann man alle Facetten erleben, die ein Fest hergibt. Es ist eines der drei grossen Feste Tokyos, an dem tragbare Schreine durch Strassen und über Plätze des Stadtteils geführt werden. Vor allem die Bevölkerung Asakusas feiert einmal im Jahr, am dritten Wochenende im Mai (Samstag und Sonntag), die Gottheit der Gegend.

Wer mehr über das Fest wissen will: Metropolis

Bevor es richtig losgeht; Versammlung und Reden vor dem Umzug.
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Dann wird geschultert – von Mann …
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… und Frau.
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Roppongi und Shinjuku

Roppongi
Immer wider schöne Überraschungen: Tempel inmitten von Wohnhäusern.
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Friedhof hinter dem Tempel.
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Eines der bekanntesten Gebäude Tokyos, der Tokyo Tower.
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Smoking Area: Hier darf geraucht werden.
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Shinjuku
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Spielautomaten, bis zum Abwinken (hätte ich eigentlich nicht fotografieren dürfen… Eine Angestellte hat mich dann irgendwann freundlich darauf hingewiesen.)
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Yodobashi Kamera: Mekka für alle Fotoliebhaber. Stockwerke nur für Kameras, Objektive, Stative (wie Bäume im Wald), Fotopapiere. Da muss man das Geld zuhause lassen.
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Ueno-Koen

Der Ueno-Park hat für fast jeden etwas zu bieten. Er hat mir in den ersten Tagen mit dem Jetlag in den Knochen vor allen Dingen eines gebracht: Erholung. Museen, Sportanlagen, Spazierwege, Teiche und Tempel finden sich im Parkgelände, das von 5 Uhr morgens bis 11 Uhr abends zugänglich ist.

Kiyomuzu Kannon-Do, ein wunderschöner Tempel im Blütenregen.
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Benten-Do, Tempel auf einer Insel im Shinobazu-Ike (Teich). Gewidmet Benten, der Beschützerin der Künste.
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Ueno bei Nacht

Obwohl ich todmüde bin, hänge ich dennoch einige Bilder in den Blog. Alles unbearbeitet und zack-zack.

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«Meine Suppenbar», daneben putzt einer sein Taxi.
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In einer Seitengasse.
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Schülerinnen vor einer Wand mit Getränkeautomaten.
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Tempeldach.
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Basel-Tokyo

Auf Wiedersehen Basel. Morgen fliegt der Flieger, und den nehme ich. Via Paris nach Tokyo. Heute bin ich noch etwas benommen. Die Koffer sind gepackt und alle Vorkehrungen für das Daheimgebliebene (Wohnung hüten, Dank an S.), und die Daheimgebliebenen (Freunde und Verwandte, Info über diesen Blog / Kunden betreuen, per E-Mail von Unterwegs…) sind getroffen.

Der Flug geht Richtung Osten und das heisst, dass ich in den nächsten Tag hineinfliege. Es heisst auch, dass mir quasi über Nacht Zeit verloren geht. Start in Paris ist um 13.30 h; Ankunft in Tokyo morgens nach 8 h. In den ersten Tagen werde ich damit beschäftigt sein, den Jetlag abzustreifen und einen neuen Rhythmus zu finden. Er wird auf den Strassen, in den hohen und niederen Gebäuden, in den Tempeln und Gärten und natürlich in den Restaurants und Bars zu finden sein.

Die Hotels, B&Bs, Ryokan, etc. sind gebucht. Unzählige Seiten im Internet helfen einem dabei (bei delicious sind die von mir gesammelten Links zu finden) und machen die Wahl zur Qual. Weil weniger manchmal mehr ist, werde ich mich auf wenige Reisestationen beschränken. Lieber mehr sein als unterwegs sein.

Und jetzt heisst es Oyasuminasai (gute Nacht), schliesslich ist Dienstag um diese Zeit (21.30 h) schon 4.30 h.