Eine U-Bahn ist und bleibt eine U-Bahn. Und doch ist nicht jede gleich. Das Ungleiche beginnt schon bei dem, was auf die U-Bahn hinweisen soll: dem Signet. metrobits.org hat Logos aus der ganzen Welt zusammengetragen und zeigt, dass nicht immer ein M oder ein S für die Bahn steht. Schöne und umfangreiche Sammlung.
Archiv für die 'Design' Kategorie



Die Initianten von ecolect haben ein ambitioniertes Ziel: Sie wollen die weltweit grösste, frei zugängliche Bibliothek für nachhaltige Materialien erstellen. Herzstück ist eine Website, die über die Materialien informieren und zu verschiedenen Themen zur Diskussion anregen soll. Fallstudien zu nachhaltigem Design und ein Blog, in dem der Einfluss von Design und Ökologie auf unsere Umwelt betrachtet werden sollen, runden das Angebot ab.
An diesem Donnerstag, 18. Oktober soll der Service mit einer Party gestartet werden - wer einen Abstecher nach San Francisco unternehmen will, kann daran teilnehmen. Weitere Infos gibt es hier.
via



Unser Schweizer Design hat es PingMag angetan. Im aktuellen Bericht wird unter anderem ein Blick auf Schweizer Banknoten, den Pass mit dem roten Kreuz und das Wägesystem für Früchte und Gemüse in Supermärkten geworfen.
Wir haben es ja schon immer gewusst: Schweizer Design ist einmalig!
(Bilder: PingMag)



Online-Farbtools gibt es mittlerweile in einer fast unübersichtlichen Anzahl. An dieser Stelle schon vorgestellt wurden der ColourLovers, ColorBlender, Color Palette Generator und color hunter (s. Berichte 1 und 2 bei taxipluto). Daneben gibt es aber noch weitere Werkzeuge, die sich allesamt dem Thema Farbe widmen.
Das Funktionsprinzip des Color Calculator baut auf dem bekannten Farbkreis mit den Primärfarben auf. Es lassen sich wahlweise zwei, drei oder vier passende Farbtöne bestimmen. Äusserst spannend ist Color Fields Colr Pickr. Hier lassen sich einer Farbe entsprechende Bilder in Flickr finden. Ähnlich wie der Color Palette Generator ermittelt pic2color Farben aus einem Referenzbild. Das Gleiche machen colr.org und I Like Your Colors zusätzlich noch mit Websites.
Fürs Web Design geeignet ist Colors on the Web. Ein wirklich toller Farbmischer ist das Color Tool 2.0.8 Alpha, das mit vielen Funktionen aufwarten kann. Wenn es um das Thema Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe geht, sind der Colour Contrast Check und nColor die richtigen Werkzeug.
Für Farbverläufe ist der Gradient Image Maker geeignet. Ein ausgeklügeltes Werkzeug ist Unsafe Colormatch, das (geeignete ?) Farbkombinationen für die Erstellung von Websites erzeugt.
Eine einfache Umrechnungsliste von Pantone in CMYK resp. RGB bietet die Color Codes Matching Chart HTML. Ein einfaches Konvertierungs-Tool von CMYK in RGB und umgekehrt ist Color Conversion
Es gibt aber noch weitere Tools, auf die ich hier nicht genauer eingehe; eine Liste muss genügen:
ColorCombos
colordb
ColorMatch Remix
Color Palette Creator v1.6
Color Scheme Generator 2
Color Schemer online
Color Tool vom «Man in Blue»
dhtmlgoodies - Color Schemer
Online color chart picker

PingMag – Design aus Japan
Wer auf japanisches Design steht, sollte von Zeit zu Zeit beim Online-Magazin PingMag vorbeischauen. Das von Tokyo aus betriebene Magazin berichtet über fast alle Bereiche, die etwas mit Gestaltung zu tun haben: Produkte- und Verpackungsdesign, Architektur, Web-Design, Typographie, Illustration, Photographie, Mode, etc.
Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem aussergewöhnlich schönen Verpackungsdesign Japans. Beim betrachten der Kunstwerke muss man sich fragen, was am Ende wertvoller ist: die Hülle oder der Inhalt. Wirklich sehenswert! (Bild: PingMag)

Moco Loco – Design Blog
Eine andere Quelle für Inspirationen ist Moco Loco. Ebenfalls ein Web-Magazin, das sich aktuellem Design und moderner Architektur verschrieben hat.
Hier tauchen immer wieder Stücke innovative Künstler auf. Zum Beispiel die neue Schmuckkollektion von Tzuri Gueta aus Paris. Gueta hat Silikon und Textilien zu einem spannenden Ganzen zusammengefügt. (Bild: Moco Loco)
Link: Tzuri Gueta

dezeen – Design Weltweit
Ein etwas weiter gefasstes Design-Magazin ist dezeen. Nicht minder spannend als die anderen zwei Magazine, präsentiert es ebenfalls aktuelle Entwicklungen aus Design und Architektur. Innert kürzester Zeit wurde die Seite zu einer der populärsten Adressen in Sachen Design.
In einem Bericht wird das Konstruktionsprinzip des «Nestlé Chocolate Museum» von Rojkind Arquitectos vorgestellt. (Bild: dezeen)
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Damit man kundtun kann, dass man für das letzte Bombenattentat zuständig ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine ist ein Bekennerschreiben, das über die Medien in Umlauf gebracht wird. Oder man dreht ein kleines Video mit vermutlich grimmig dreinschauenden (sieht man leider nicht, weil Strümpfe die Gesichter verdecken) und schwer bewaffneten Jungs, die vor einem Banner stehen.
Und wie alles andere in der heutigen Zeit braucht auch eine Terrorgruppe eine eigene Identity mit dazugehörigem Markenzeichen. Man will sich ja schliesslich von anderen Terroristen unterscheiden. Sonst passiert es noch, dass ein anderer den Medienrummel für den eigenen Anschlag abräumt.
Wie solche Logos aussehen, hat Ironic Sans in einem Bericht zusammengetragen. Ob die Grafiker mit geladener Waffe am Kopf oder Schlägen zur Arbeit getrieben werden müssen (würde die wiederkehrende Wahl von Sternen als Sujet erklären) oder ob es da öffentliche Ausschreibungen gibt, ist leider nicht bekannt. Eine entsprechende Anfrage würde ich zumindest vorsorglich ignorieren …
Link: Bericht bei Ironic Sans
(via: rebel:art)
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Es muss ja nicht eine Kuh sein - was auf das T-Shirt kommt, bleibt jedem selber überlassen. Beim Cheap screen printing tutorial von Kristy ist es jedenfalls eine Kuh. Sie zeigt, wie man sich mit einfachen Mitteln ein T-Shirt mit einem individuellen Sujet bedrucken kann.
Alles was es dazu braucht, ist eine Bildvorlage, etwas Vorhangstoff (gespannt auf einen Holzring) und Leim. Damit lässt sich das Sieb für den Eigenbau-Siebdruck herstellen.
Anschliessend druckt man das Sujet mit Textilfarbe auf ein T-shirt seiner Wahl und fixiert es bei Bedarf (je nach Typ der Textilfarbe unterschiedlich). Tata! - fertig ist der Sommer-Hingucker.
Link: Tutorial von Kristy
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Früher war es noch einfacher, ein gestohlenes Bild zuhause an die Wand zu schlagen. Heute ist das kaum mehr denkbar. Eigentlich bleibt dem Dieb fast nur noch die Lagerung im hauseigenen Tresor. Welch ein Frust.
Ganz anders verhält es sich mit den Preziosen von mike and maaike. Bei der Kollektion «stolen jewels» handelt es sich um auf Leder bedruckte Umsetzungen tatsächlich gestohlener Juwelen. Die Künstler haben einfach Bilder aus dem Web geladen, verpixelt und auf Leder übertragen.
Diese Juwelen kann man getrost tragen, obwohl es sich um «Diebesgut» handelt.
Links: mike and maaike
(via: c-22)
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Farbpaletten-Tools sind gegenwärtig schwer angesagt. Nach der Seite ColourLovers, die hier kürzlich vorgestellt wurde (s. Bericht), gibt es noch eine Reihe weiterer Hilfsmittelchen im Netz:
ColorBlender ergänzt eine zuvor gewählte Farbe mit weiteren fünf Farbtönen. Dazu mit Angabe der entsprechenden HTML- resp. RGB-Werten. Am Ende können davon sogar noch Paletten für Photoshop oder Illustrator heruntergeladen werden.
Beim Color Palette Generator von DeGraeve.com kann man die URL eines Bildes angeben. Anschliessend werden die im Bild vorkommenden Farben in einer Palette aufgelistet.
In eine ähnliche Richtung wie der Color Palette Generator geht der color hunter. Bereits existierende Paletten können auch schon betrachtet werden. Eine Tagliste und die Möglichkeit Pastelltöne zu simulieren, ergänzen die Funktionen der Seite.
Ob all diese Paletten wirklich notwendig sind, muss jeder selber entscheiden. Auf jeden Fall sind sie ein Hilfsmittel, um rasch und unkompliziert eine Farbpalette zu erzeugen. Das Fine-tuning kann man dann immer noch von Hand vornehmen.
Links: ColourLovers
ColorBlender
Color Palette Generator
color hunter
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Sport geht unter die Haut. Sportveranstaltungen erhitzen die Gemüter. Und Sportler sind die Helden unserer Zeit. Dass da der eine oder andere auch schon mal seinen Status verliert, weil er den falschen Hustensaft trinkt, liegt in der Natur der Sache.
Aber nicht nur Sportler müssen kämpfen. Gegenwärtig haben auch die Veranstalter der Olympischen Spiele 2012 in London ihre Probleme. Das Logo der Spiele gefällt leider nicht jedem. Die Petition «Change The London 2012 Logo» wollte sogar erwirken, dass das ursprünglich vorgesehene Logo zum Einsatz kommen soll. Und selbst Epileptiker schlagen Alarm, eine animierte Version des Logos könnte Epilepsie-Attacken auslösen.
Den Kreativen bleibt zum Trost immer noch die Gewissheit, dass über das Logo diskutiert wird. Das Ziel Tony Blairs scheint da etwas gar hoch gegriffen: «Unser Wusch ist es, den Betrachter des Logos zu einer positiven Veränderung in ihrem Leben zu inspirieren.»
Dass es auch anders gehen kann, zeigen Einsendungen von Alternativvorschlägen, die wohl nicht alle ernst gemeint sind. Ein ausführlicher Bericht ist zu lesen bei: Design Observer.
Links: Olympischen Spiele 2012
«Change The London 2012 Logo»
Epileptiker schlagen Alarm
Alternativvorschläge
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