

Wer die verloren-gegangene Abdeckung des Batterieschachts seines Ghetto Blasters ersetzen möchte, sollte sich über eine neue Generation von 3D-Druckern informieren. Die Entwickler versprechen, dass es in einigen Jahren möglich sein soll, sich Baupläne aller Art vom Netz zu laden und dann das gewünschte Teil «auszudrucken».
Bisher eingesetzt wurden solche Geräte unter anderem von Industrie-Designern, um Prototypen von kleinen wie grossen Gerätschaften herzustellen. Mit Preisen von über CHF 120000.- für diese Drucker waren die Anwendungsgebiete auf den professionellen Gebrauch festgelegt. In den letzten Jahren sind die Kosten für deren Anschaffung aber deutlich gesunken - schon ab CHF 18000.- ist man dabei. Und die Preise sollen weiter sinken.
Wenn es nach dem Willen von IdeaLab geht, > weiterlesen ‘Gummiente ausdrucken’

Letzten Freitag, 20. April war die Geschichte des Aufstiegs von Google zum weltweit tätigen Unternehmen Thema bei Arte. Die von den beiden Stanford-Studenten Larry Page und Sergey Brin 1998 entwickelte Suchmaschine ist heute nur ein Angebot unter vielen des an der Börse kotierten Unternehmens. Überall dort, wo es um den Zugriff auf Information, deren Verwaltung und Vermarktung geht, hat die Firma Google Inc. die Hände im Spiel.
Im Beitrag durchleuchten Journalisten, Autoren, gegenwärtige und ehemalige Weggefährten das Geschäftsgebaren der Firma - soweit es möglich ist. Nicht alles, was die Nutzer, und vor allem die Konkurrenz, gerne wissen möchten, ist ihnen zugänglich. Nur ein Rezept, das zum großen Erfolg des milliardenschweren Unternehmens geführt hat. Kritische Stimmen kommen im Film auch zur Sprache - aber leider nur am Rande.
Online ist der Bericht noch während sieben Tagen nach der Ausstrahlung abrufbar.
Links: Google
Arte.tv
Wer hat Angst vor Google?
Google bei Wikipedia



«Hey, hey, Wickie! Hey, Wickie, hey!» hallt es im Kopf, wenn man im Internet wieder mal auf ein «Wiki» trifft. Dabei geht es nicht um die lustigen Geschichten aus der Zeichentrickserie «Wickie und die starken Männer».
Wiki, der von «wikiwiki», dem hawaiischen Wort für «schnell» entlehnten Bezeichnung, werden fast magische Fähigkeiten zugesprochen. Wikis sind Seitensammlungen über ein oder mehrere Wissensgebiete, die von Benutzern online verändert werden können. Das überwiegende Mehr der Angebote an Wikis stellt heute ein wertvolles Hilfsmittel zur Recherche und zur Erweiterung des persönlichen Wissens dar. Allgemeine Wikis wie Wikipedia, die Mutter aller Wikis, dienen oft als Sprungbrett zu weiteren Sammlungen > weiterlesen ‘Wikiwiki, das schnelle Wissen’

Apollo von Adobe möchte die Web- und die Desktop-Apllikationen miteinander verbinden. Diese Sofware wurde am 19. März 07 vorgestellt. Eine erste Alpha-Version steht zum Download gratis bereit. Apollo soll so eine Art plattformunabhängiges Runtime sein, unter deren Verwendung von Flash, HTML und JavasScript sich Desktop-Applikationen entwickeln lassen.
Tönt sehr interessant! Ich denke, wird spannend, was für Applikationen daraus entstehen, lustig ist eine Anwendung, welche mit Apollo entwickelt wurde – es ist die Desktop-Anwenung von Finetune. (tatwo)
Adobe
Finetune
Aktuelle Kommentare