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Bilderflut

Kaum ein Medium ist besser geeignet als das Internet, um Bilder zu präsentieren. Fotografen bieten sich grossartige Möglichkeiten; unbegrenzte Reichweite, schnelles Aktualisieren des Portfolios sind einige davon. Zu finden sind immer wieder eindrückliche Serien, die das Spektrum menschlichen Daseins oder der Natur in Bildern festhalten.

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Nichts für schwache Nerven ist etwa die Serie des serbischen Fotografen Boogie von New Yorks Strassen-Gangs. via

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Beeindruckend sind die Aufnahmen der Serie Living in Three Centuries von Mark Story. Gesichter in Schwarz-Weiss, die Geschichten erzählen.

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Auch die Natur bringt zuweilen überraschende Dinge hervor. Muster entstehen ungeplant und scheinen nur darauf zu warten, fotografisch festgehalten zu werden. Beispielsweise die Formationen fliegender Vögel auf Fresh Pics.

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Eine Stadt wird von der Wüste zurückerobert. Kolmanskop, eine Geisterstadt im Süden Namibias.

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Viel profaner ist eine Bildsammlung von in Asphalt gefangener Objekte.

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Bei den Makroaufnahmen von Insekten weiss man manchmal nicht genau, ob es sich tatsächlich um lebende Wesen handelt oder doch um gläserne Kunstobjekte.

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    stabil_1.jpgstabil_2.jpg

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    Varianten 1 2
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    Diana+ - Lomo grüsst

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    In Zeiten immer besser werdender Digitalkmeras muss man sich fragen, weshalb man sich noch mit analogen Geräten herumschlagen soll. Wenn es sich jedoch um Lomo und Co. handelt, stehen andere Werte als Bildschärfe oder Bequemlichkeit im Vordergrund.

    Kürzlich hat Lomo wieder ein Cultgerät aus den 60ern zu neuem Leben erweckt: Diana+ heisst das, wie ein Spielzeug aussehende, Plastikding. Seine Einstellmöglichkeiten beschränken sich auf einige wenige Funktionen. Es gibt zwei Verschlusszeiten, «N» für normales Tageslicht und «B» für Innen- und Nachtaufnahmen. Man kann entweder 12 Bilder voller Grösse (5,2×5,2 cm) oder 16 kleinere Bilder (4,2×4,2 cm) schiessen. Mehrfachbelichtungen sind ebenso möglich, wie endlose Panoramaaufnahmen.

    Zum unverkennbaren Bildlook trägt aber die Plastiklinse bei, die zu den traumartig, manchmal etwas verschwommenen und farbverschobenen Bildern führt.

    Und wofür steht das Plus? Unter anderem für die Möglichkeit, die Linse abzuschrauben. Das ermöglicht durch ein stecknadel-grosses Loch wiederum Bilder ganz eigentümlicher Art zu schiessen: Super-Weitwinkel-Aufnahmen mit weicher Schärfe und einem grossen Umfang der Schärfentiefe.

    Zu haben ist das Gerät für rund CHF 65.–; für rund CHF 40.– mehr gibts noch Rollfilme dazu. Es lebe die analoge Fotokunst!
    via

    Flickr-Bilder kommerziell nutzen

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    Es ist verlockend: Flickr mit den gewünschten Suchwörtern füttern, eine Auswahl treffen und die Anzeigenkampagne starten. Wenn es so einfach wäre, hätten Bildagenturen bald nichts mehr zu tun. Das ist aber nicht der Hauptgrund, weshalb man fremdes Bildmaterial nicht einfach für eigene Zwecke verwenden darf.

    Das Recht am eigenen Bild funkt hier in die Creative Commons Regeln stärker hinein, als man denken könnte. Am konkreten Beispiel einer Werbekampagne von Virgin Mobile Australia Are jou with us or what?, bei der Bilder eines Mädchens von Flickr verwendet wurden, zeigt Carsten Ulbricht in seinem Bericht, welche Stolpersteine bei der Verwendung von Bildern aus Bildportalen lauern. Er macht das zwar aus Sicht deutschen Rechts. Für andere Länder dürften aber ähnliche Regeln gelten. Auf Flickr gibt es zur Werbekampagne mittlerweile eine rege Diskussion.

    Das zusammengafasste Fazit Ulbrichts lautet: Ein genauer Blick auf die jeweils verwendete Creative Commons Lizenz ist wichtig. Ebenso muss berücksichtigt werden, dass diejenigen, die Bilder bei Portalen zur Verfügung stellen, nicht immer auch die Rechteinhaber des Bildmaterials sind.

    (via: digital:next)

    Versteigerung: älteste Kamera

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    Beim Daguerrotype des Pariser Erzeugers Susse Frères handelt es sich nicht um eine alte Kiste. Diese als älteste Fotokamera identifizierte Rarität kommt an der 11. WestLicht Photographica Auction am 26. Mai 2007 unter den Hammer. Gefunden wurde sie auf einem Dachboden und löst so die von Daguerre’s Schwager Giroux gefertigte Daguerreotype von 1839 - von der in Museen weltweit etwa zehn Stück existieren - als älteste Kamera ab.

    Experten gehen davon aus, dass der symbolische Rufpreis von 100 000 Euro problemlos um ein Vielfaches überschritten wird. Wer das nötige Kleingeld hat und mitbieten will, kann sich gratis den Auktionskatalog bestellen.

    Links: 11. WestLicht Photographica Auction