Ein kleines Schmankerl zur Schneesaison: Darauf muss man erst mal kommen - eine Schneeschaufel mit Stützrad. Da wünscht man sich gleich einen grossen Platz, vollgepackt mit Schnee. Ob man damit auch das eigene Zimmer aufräumen kann?
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Wenn ich an LEGO denke, kommen Jugenderinnerungen hoch. Das war noch Spielzeug für echt kreative Konstrukteure. Nix Videogame, nix Spielkonsole. Einfach ein paar Klötze und die eigene Vorstellungskraft. Später kamen dann freilich die Bausätze dazu; mit allerlei Krimskrams wie Figuren, Elektroteilen und Ähnlichem.
Dass die Spielklötze-Hersteller auch heute noch kreativ sind, zeigen die Silikonformen, mit deren Hilfe man Eiswürfel in der charakteristischen LEGO-Form heranzüchten kann. Besonders bei Architekten-Apéros dürften die so geformten Eiswürfel für Gesprächsstoff sorgen.
(via popgadget)
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Nach den Readymechs (s. Bericht bei taxipluto) kann man mit den Bastelbögen von Flying Pig seine Kollektion an skurrilem Papiergetier erweitern. Darunter sind lustige Figuren, die sogar über Kurbeln zum Leben erweckt werden können.
Die Fragen, weshalb ein Schaf im Boot rudern muss oder wie ein Schwein zu Flügeln kommt, kann man beim Basteln selber beantworten. Ganz toll ist Paper Cuckoo (s. Film) wo zur Bewegung auch noch ein Flötenton dazukommt.
Links: Readymechs
Flying Pig
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Für Dinge, die eigentlich niemand wirklich braucht, wird erstaunlicherweise immer wieder Geld ausgegeben - und das nicht zu knapp. Böse Zungen behaupten gar, dass die meisten Kunstwerke unserer Zeit dazu zu zählen sind. Ob dem so ist, soll an dieser Stelle nicht in Frage gestellt werden.
Schon eher in die Kategorie «ist das wirklich nötig» dürfte der Hangtimer fallen. Er zeichnet die Zeitdauer auf, die man in der Luft verbringt; beim Sprung, genau genommen. Dazu verwendet er einen Tri-Axis Beschleunigungsmesser und zeichnet für rund CHF 120.– den längsten freien Fall, die gesamte Zeit im Fall und noch weitere sinnlose (?) Daten auf. Gedacht ist er für alle Adrenalin-Junkies, die anderen zeigen wollen, weshalb sie so gut drauf sind. (via: Sci Fi Tech)
Das Zweite ist The Black Cube. Wie teuer einen das Ding zu stehen kommt, hängt von der Versions-Nummer ab - insgesamt werden 999 Kisten hergestellt. Je höher die Nummer, umso teurer das Exemplar (Nr. 82 kostet beispielsweise 104.– USD, Nr. 690 408.– USD). Was drin ist, weiss man erst, wenn man die Box öffnet. Und genau das soll der Reiz des ganzen sein. Schafft man es, die Box ungeöffnet auf dem Kaminsims stehen zu lassen oder stürzt man sich bei erstbester Gelegenheit drauf und reisst den Deckel weg? Früher hat man dazu «die Katze im Sack kaufen» gesagt. Heute kann man sich nicht mal mehr sicher sein, dass man überhaupt eine Katze für sein Geld bekommt.
Zu guter Letzt noch das web tool Flip, das Texte auf den Kopf stellt - immerhin etwas, das gratis ist. Jeglicher Text kann ins erste Feld eingegeben und anschliessen per copy/past irgendwo wieder eingesetzt werden. Da sag ich nur:

(via: productdose)
Links: Hangtimer
The Black Cube
Flip
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Wer schon einmal in einem amerikanischen Auto gefahren ist, kennt sie: Die für unsere Breitengrade etwas seltsam anmutenden Aufkleber, die auf alle und jede (un)mögliche Gefahr aufmerksam machen. Mögliche Schadenersatzforderungen machen sie nötig.
In die gleiche Richtung zielt ein neues Produkt für Coffeeshops, die sich vor dummen Kundinnen und Kunden schützen wollen. Die Firma Smart Lid Systems hat einen Becher im Sortiment, dessen Deckel sich, je nach Hitze des Getränks, unterschiedlich verfärbt. Wird der Deckel aufgesetzt, verfärbt er sich zunächst leuchtend rot. Anschliessend, mit kühler werdendem Inhalt, kehrt die Färbung wieder zum ursprünglichen kaffeebohnen-braunen Farbton zurück.
Eine gute Idee für unvorsichtige Schlürferinnen und Schlürfer. Nur, was machen Personen, die farbenblind sind? Die müssen sich wohl weiterhin auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen.
Links: Smart Lid Systems
(via SciFi.com)
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Wer erinnert sich nicht an die Szene aus Back to the Future, in der Michael J. Fox alias Marty McFly die Gitarre ans Soundsystem anstöpselt. Beim Zusehen erahnt man schon, was kommen wird: Den Lautstärkenregler aufs Maximum gedreht, braucht es nur einen kleinen Zupfer an der elektrischen Gitarre, um Marty quer durch den Raum segeln zu lassen. Der grosse Lautsprecher in Doc Browns Heim hat ganze Arbeit geleistet.
Aus einem ganz anderen Grund hat sich ein Belgier sein kleines Spielzeug angeschafft. Die massgeschneiderten Enigma-Lautsprecher von Kharma, für eine Million US-Dollar führen ab sofort die Liste der weltweit teuersten Lautsprecher an.
Weshalb der Belgier die Dinger tatsächlich angeschafft hat, ist nicht überliefert. Vermutlich wäre ihm ein Orchester zu launisch gewesen - da ist ein Regler am Verstärker schon viel zuverlässiger. Oder wollte er einfach auf erwähnter Liste zuoberst stehen?
Links: Kharma
Back to the Future
Liste der weltweit teuersten Lautsprecher
(via: SiFi.com)
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Wer im Bürostress mal etwas Abwechslung braucht, kann seine Nerven beim Basteln der «Readymechs» von Fwis runter holen. Alles was es dazu braucht, ist ein A4-Bogen Halbkarton, beidseitig klebendes Klebeband, einen Farbdrucker und etwa 10 bis 15 Minuten Zeit. Mit Hilfe der herunerladbaren Pdfs kann man Gestalten basteln, die solch ausgefallene Namen tragen, wie «Tentaclopse», «Thunder Eater» oder «AstroJulie». Viel Freude beim Basteln!
Link: «Readymechs»
Im Traum endlich mal beim Fliegen nicht abstürzen oder die Traumfrau am Strand sich nicht in Sand auflösen sehen. Wer träumt nicht davon, in den eigenen Träumen die Handlung direkt beeinflussen zu können. Mit einer Traummaske von Cerebrex soll das möglich sein. In die Maske eingefügte LEDs blinken von alleine, sobald man den REM-Schlaf erreicht und sollen einen so daran erinnern, dass man schläft und dabei träumt. Dieses Bewusstsein wiederum soll dabei helfen, die eigenen Träume in die gewünschte Richtung zu lenken.
Ob es tatsächlich funktioniert? Ab $ 200.- ist man dabei. Vielleicht raubt die Maske einem auch nur den Schlaf - dann hat man wenigstens keine Albträume.
Link: Cerebrex
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