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	<title>taxipluto &#187; Medien</title>
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		<title>New York Times Online gratis</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die New York Times kapituliert. Seit kurzem sind alle Online-Seiten, f&#252;r die man bisher bezahlen musste, gratis zug&#228;nglich.
Im Gegensatz zum Volumen der auf der Site platzierten Werbung, ist das der zahlenden Kundschaft weniger stark gewachsen. Die Times hat aus dieser Erkenntnis den Schluss gezogen, den auch Colby Atwood von Borrell Associates, einer Firma f&#252;r Medienforschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/09/nyt.gif' alt='nyt.gif' /><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/09/nzz.gif' alt='nzz.gif' /><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/09/baz.gif' alt='baz.gif' /></p>
<p>Die <a href="http://www.nytimes.com" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.nytimes.com?referer=');">New York Times</a> kapituliert. Seit kurzem sind alle Online-Seiten, f&#252;r die man bisher bezahlen musste, gratis zug&#228;nglich.</p>
<p>Im Gegensatz zum Volumen der auf der Site platzierten Werbung, ist das der zahlenden Kundschaft weniger stark gewachsen. Die Times hat aus dieser Erkenntnis den Schluss gezogen, den auch Colby Atwood von Borrell Associates, einer Firma f&#252;r Medienforschung, bereits ge&#228;ussert hat: «Vergleicht man die beiden Gesch&#228;ftsmodelle, die einerseits Geld durch Abonnenten und andererseits durch Werbung verdienen, ist letzteres bedeutend attraktiver. Ein kombiniertes Angebot hat zwar einiges zu bieten &#8211; auf l&#228;ngere Sicht jedoch wird das Werbemodell obenauf schwingen.»</p>
<p>Zudem wird die Times ihre Archive teilweise &#246;ffnen. Die Zeitr&#228;ume von 1987 bis heute und von 1851 bis 1922 sollen kostenlos zug&#228;nglich werden. Einiges an Material f&#252;r die Periode zwischen 1923 und 1986 wird teilweise kostenpflichtig bleiben.</p>
<p>In der Schweiz kennen unter anderem die <a href="http://www.nzz.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.nzz.ch/?referer=');">NZZ</a> (CHF 434.-/Jahr) oder die <a href="http://www.baz.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.baz.ch/?referer=');">baz</a> (CHF 260.-/Jahr) Online-Abos. Die Online-Ausgabe der <a href="http://www.zeit.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.zeit.de/?referer=');">Zeit</a> aus Deutschland kostet f&#252;r ein halbes Jahr 30 Euro.</p>
<p>In Anbetracht der wachsenden Konkurrenz durch Gratiszeitungen und verschiedener Verlage, die ihre Online-Angebote frei zug&#228;nglich machen, werden wohl l&#228;ngerfristig auch noch die letzten kostenpflichtigen Seiten vom Markt verschwinden.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2007/09/18/business/media/18times.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.nytimes.com/2007/09/18/business/media/18times.html?referer=');">Bericht der NYT</a><br />
<a href="http://www.metafilter.com/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.metafilter.com/?referer=');">via</a></p>
<img src="http://www.taxipluto.com/?ak_action=api_record_view&id=537&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Chinas Druck auf Blog-Szene</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 09:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die chinesische Regierung &#252;bt weiter Druck auf den heimischen Internet-Bereich aus. In einem vorgestern ver&#246;ffentlichten Schreiben der Internet Society of China (ISC), einem Zweig des Ministeriums f&#252;r Informationsindustrie, wird die Unterzeichnung eines Abkommens f&#252;r Selbst-Einschr&#228;nkung (engl. self-discipline pact) kundgetan (s. auch Bericht bei taxipluto).
Das Abkommen wurde bereits von Service Providern in China, wie Yahoo.cn! oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/08/report.jpg' alt='report.jpg' /></p>
<p>Die chinesische Regierung &#252;bt weiter Druck auf den heimischen Internet-Bereich aus. In einem vorgestern ver&#246;ffentlichten Schreiben der Internet Society of China (ISC), einem Zweig des Ministeriums f&#252;r Informationsindustrie, wird die Unterzeichnung eines Abkommens f&#252;r Selbst-Einschr&#228;nkung (engl. self-discipline pact) kundgetan (s. auch <a href="http://www.taxipluto.com/2007-05-21-medien-internetzensur-nimmt-zu">Bericht</a> bei taxipluto).</p>
<p>Das Abkommen wurde bereits von Service Providern in China, wie <a href="http://yahoo.cn/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/yahoo.cn/?referer=');">Yahoo.cn!</a> oder MSN.cn unterzeichnet.</p>
<p>Damit werden Firmen, die im Internet-Bereich t&#228;tig sind, zur Zusammenarbeit in Bereichen sensitiver Daten angehalten. Das betrifft die Registrierung von Bloggern und den Inhalten von Blogs.</p>
<p>Die <a href="http://www.rsf.org" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.rsf.org?referer=');">Reporters Without Borders</a> sagen dazu in einem <a href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=23372" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.rsf.org/article.php3?id_article=23372&amp;referer=');">Bericht</a>: «Dieser Entscheid wird erhebliche Auswirkungen auf die chinesische Blog-Sph&#228;re haben und bedeutet das Ende von anonymen Blogs. Eine neue Welle der Zensur und Unterdr&#252;ckung scheint unmittelbar bevorzustehen.»</p>
<p>Das Abkommen sieht vor, dass Service Provider f&#252;r Blogs dazu «ermutigt» werden, ihre Benutzer zur Ver&#246;ffentlichung ihrer Identit&#228;t anzuhalten. Diese Daten sollen den Offiziellen dann zur Verf&#252;gung gestellt werden. &#196;hnliches hat &#252;brigens in der Vergangenheit schon zu Verhaftungen gef&#252;hrt.</p>
<p>Einige der Services, die der Unterzeichnung des Abkommens bereits zugestimmt haben: Msn.cn, Renmin Wang, Xinlang, Sohu, Wangyi, Tom, Qianlong Wang, Hexun Wang, Boke Tianxia, Tianji Wang, Yahoo.cn, Huasheng Zaixian, Bolianshe und Tengxun.</p>
<p>(via: <a href="http://www.boingboing.net/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.boingboing.net/?referer=');">Boing Boing</a>)</p>
<img src="http://www.taxipluto.com/?ak_action=api_record_view&id=474&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Blogs sind unschuldig(er)</title>
		<link>http://www.taxipluto.com/2007-08-17-medien-blogs-sind-unschuldiger</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Entgegen Aussagen, dass amerikanische Milit&#228;rblogs ein Sicherheitsproblem sind, zeigt sich nun, dass offizielle Milit&#228;rseiten das gr&#246;ssere Problem darstellen (s. dazu auch Bericht bei taxipluto).
Eine Studie, die zwischen Januar 2006 und Januar 2007 durchgef&#252;hrt wurde, zeigt, dass 1813 Br&#252;che auf 878 offiziellen Websites lediglich 28 Verfehlungen auf 594 unterschiedlichen Blogs gegen&#252;ber stehen.
Laut einer Aussage von Marcia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/08/military_1.jpg' alt='military_1.jpg' /><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/08/military_2.jpg' alt='military_2.jpg' /></p>
<p>Entgegen Aussagen, dass amerikanische Milit&#228;rblogs ein Sicherheitsproblem sind, zeigt sich nun, dass offizielle Milit&#228;rseiten das gr&#246;ssere Problem darstellen (s. dazu auch <a href="http://www.taxipluto.com/2007-05-15-medien-only-good-news-please">Bericht</a> bei taxipluto).</p>
<p>Eine <a href="http://www.eff.org/flag/070216EGS/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.eff.org/flag/070216EGS/?referer=');">Studie</a>, die zwischen Januar 2006 und Januar 2007 durchgef&#252;hrt wurde, zeigt, dass 1813 Br&#252;che auf 878 offiziellen Websites lediglich 28 Verfehlungen auf 594 unterschiedlichen Blogs gegen&#252;ber stehen.</p>
<p>Laut einer Aussage von Marcia Hofmann von der Electronic Frontier Foundation, welche die Daten erhoben hat, «ist es wohl klar, dass offizielle Seiten der Milit&#228;rs das tats&#228;chliche Problem darstellen, nicht Blogs.»</p>
<p>Link <a href="http://www.wired.com/politics/onlinerights/news/2007/08/milbloggers"target="_blank">Bericht bei Wired</a><br />
(via: <a href="http://www.boingboing.net/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.boingboing.net/?referer=');">Boing Boing</a>)</p>
<img src="http://www.taxipluto.com/?ak_action=api_record_view&id=458&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Das halten Journalisten von Web 2.0</title>
		<link>http://www.taxipluto.com/2007-08-02-medien-das-halten-journalisten-von-web-20</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 12:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn etwas Neues auf den Markt kommt, stellt sich immer die gleiche Frage: Mitmachen oder warten, bis sich der Trend wieder aufl&#246;st. Fast kein anderer Begriff hat in letzter Zeit die Diskussionen in und rund ums Internet so beherrscht, wie Web 2.0. Das sollte auch Journalisten, die vorwiegend angestammte Printmedien bedienen, nicht kalt lassen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/08/web_2.thumbnail.jpg' alt='web_2.jpg' /><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/08/web_1.thumbnail.jpg' alt='web_1.jpg' /></p>
<p>Wenn etwas Neues auf den Markt kommt, stellt sich immer die gleiche Frage: Mitmachen oder warten, bis sich der Trend wieder aufl&#246;st. Fast kein anderer Begriff hat in letzter Zeit die Diskussionen in und rund ums Internet so beherrscht, wie Web 2.0. Das sollte auch Journalisten, die vorwiegend angestammte Printmedien bedienen, nicht kalt lassen &#8211; sollte man zumindest meinen.</p>
<p>Dass dem nicht in allen Bereichen so ist, hat eine Studie mit dem Titel <a href="http://www.newsaktuell.de/de/mediastudie/012007/mediastudie.htx" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.newsaktuell.de/de/mediastudie/012007/mediastudie.htx?referer=');">«media studie 2007»</a> der dpa-Tochter <a href="http://www.newsaktuell.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.newsaktuell.de?referer=');">news aktuell</a> aufgedeckt. Die Studie hat sich der Frage angenommen, «Was Journalisten von den aktuellen Trends im Internet halten und wie sie die Zukunft der Medien sehen.» Die Auswertung der rund 1200 befragten Journalisten f&#246;rdert teilweise Erstaunliches zu Tage.</p>
<p><strong>Begriff Web 2.0</strong><br />
Im Begriff Web 2.0 sehen die meisten die logische Fortentwicklung des Webs (25%), ist f&#252;r sie einfach Kommunikation (20%) oder sie finden gar, dass es sich dabei um einen &#252;bersch&#228;tzten Hype (11%) handelt. Nur 1% der Befragten halten das Ganze f&#252;r eine Revolution. Dass alleine schon der Begriff Web 2.0 f&#252;r teilweise heisse K&#246;pfe sorgt, ist nichts Neues. Wie wenig Beachtung aber von Journalistenseite dem Ganzen entgegengebracht wird, ist schon erschreckend.</p>
<p><strong>Relevanz</strong><br />
Und auch die Antworten auf die n&#228;chste Frage lassen aufhorchen. Darauf, welche Relevanz Web 2.0-Angebote f&#252;r die journalistische Arbeit hat, antworten mehr als die H&#228;lfte, nur eine geringe (52%), oder gar keine (9%); nur f&#252;r ein Viertel eine hohe (25%). L&#228;sst sich daraus schliessen, dass Journalisten die meinungsmachende Rolle von Blogs untersch&#228;tzen? Eine aktive Teilnahme schliessen die meisten zumindest aus. Nur eine geringe Zahl schreibt selbst einen Blog (12%) oder hinterl&#228;sst Kommentare (13%). Blogs sind in den K&#246;pfen von Journalisten noch nicht angekommen. <span id="more-421"></span></p>
<p><strong>Glaubw&#252;rdigkeit</strong><br />
Wenn es um die Glaubw&#252;rdigkeit von Blogs geht, haben die Journalisten eine fast narzisstische Einstellung. Denn der Autor des jeweiligen Blogs selbst ist f&#252;r sie Garant f&#252;r eine hohe Glaubw&#252;rdigkeit (36%). Ein Viertel denkt, dass es der Initiator (Firma, Organisationen, Gruppen) ausmacht und immerhin 7% denken, dass Blogs grunds&#228;tzlich eine unglaubw&#252;rdige Informationsquelle sind.</p>
<p><strong>Einfluss auf journalistischen Alltag</strong><br />
Auch in der t&#228;glichen Arbeit f&#252;hren Web 2.0-Angebote wie Blogs oder Podcasts noch ein Nischendasein. Nicht einmal die H&#228;lfte (44%) l&#228;sst sich von Blogs zur Themenfindung inspirieren. Nur etwa 5% tun es. Die niedrige Anzahl, die Blogs (3% h&#228;ufig, 15% gelegentlich) und Podcasts als journalistische Quelle nutzt (1% h&#228;ufig, 8% gelegentlich) deckt sich wiederum mit der geringen Relevanz, die Journalisten diesen Medien zuschreiben.</p>
<p><strong>Chancen und Risiken</strong><br />
In der Vielfalt der Meinungen (27%) und Informationen (15%) aber auch in der Ideenfindung (18%) sehen die meisten eine Chance bei der Nutzung f&#252;r die redaktionelle Arbeit. Demgegen&#252;ber werden &#8211; nicht ohne Grund &#8211; verschiedene Risiken genannt. Jeweils etwas mehr als ein Viertel kritisiert die mangelnde Glaubw&#252;rdigkeit (27%) und fehlende journalistische Standards (26%). Da hat das Blogwesen tats&#228;chlich noch Aufholbedarf. Andererseits macht gerade die unvoreingenommene und frische Art zu schreiben vieler Autoren die St&#228;rke von Blogs aus.</p>
<p><strong>Zukunftsperspektiven</strong><br />
Zum Schluss hatten die Journalisten noch Fragen &#252;ber die Zukunft der Printmedien zu beantworten. Nur ein Viertel aller denkt, dass News in zehn Jahren haupts&#228;chlich online angeboten werden, w&#228;hrendem knapp die H&#228;lfte (46%) denkt, dass sich gegen&#252;ber heute nicht viel &#228;ndern wird und vorwiegend Printversionen genutzt werden. Viel mehr Kopfzerbrechen bereitet ihnen die Frage, wie gut Medienunternehmen f&#252;r die digitale Zukunft ger&#252;stet sind. Etwas mehr als die H&#228;lfte (53%) denkt, dass sie m&#228;ssig gut und nur knapp ein Viertel (24%), dass sie gut vorbereitet sind.</p>
<p>Der Frage, wie sich Printmedien im Vergleich zu Onlineangeboten entwickeln werden, haben sich schon verschiedene Autoren angenommen (z.B. Online gegen Print, Medien und M&#228;rkte, Band 12, ISBN-10: 3-89669-443-X oder Medienwandel, Von der Printzeitschrift zum Online-Magazin, ISBN-10: 3-8364-1613-1). Klar ist, dass das einfache Verpflanzen der Inhalte aus Printversionen ins Internet nicht zum Erfolg f&#252;hrt. Der Onlinekonsum funktioniert nach ganz anderen Gesetzen und stellt besondere Anspr&#252;che.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der Nachholbedarf von Journalisten ist betr&#228;chtlich, wenn es um das Thema Web 2.0 geht. Viele klammern sich noch an alten Strukturen fest, die im Internet nur eine untergeordnete Rolle spielen. Andererseits ist die Skepsis in einigen Bereichen durchaus berechtigt. Bei den Punkten Qualit&#228;t, Vertrauensw&#252;rdigkeit und Standardisierung haben Blog-Autoren ihr Angebot mit geeigneten Massnahmen noch nachzubessern.</p>
<p>(Datenbasis der Umfrage: Die dpa-Tochter news aktuell wertete f&#252;r die Studie «2.0 und dann? Journalismus im Wandel» die Antworten von insgesamt 1.195 Journalisten aus. 59 Prozent aller Teilnehmer sind im Printbereich t&#228;tig, 19 Prozent bei einem Onlinemedium. 21 Prozent arbeiten f&#252;r H&#246;rfunk, Fernsehen oder sonstige Medien. Zwei Drittel der Teilnehmer sind m&#228;nnlich. Das Alter der Befragten liegt zu mehr als zwei Dritteln zwischen 30 und 50 Jahren. Die Onlinebefragung fand im Mai 2007 statt.)</p>
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		<title>storyspots &#8211; News im Griff</title>
		<link>http://www.taxipluto.com/2007-07-31-medien-storyspots-news-im-griff</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer heute in Sachen aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden sein will, hat verschiedene M&#246;glichkeiten. Er kann von Zeit zu Zeit einschl&#228;gige Nachrichtenportale beackern oder deren RSS-Feeds abonnieren.
Eine weitere M&#246;glichkeit bietet die Website storyspots, die im 30-Minuten-Takt Presse-Homepages nach Updates durchsucht. Per Mouse over &#252;ber eine Liste k&#246;nnen dann jeweils die Seiten, die von pers&#246;nlichem Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/07/story_1.thumbnail.jpg' alt='story_1.jpg' /><img src='http://www.taxipluto.com/wp-content/uploads/2007/07/story_2.thumbnail.jpg' alt='story_2.jpg' /></p>
<p>Wer heute in Sachen aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden sein will, hat verschiedene M&#246;glichkeiten. Er kann von Zeit zu Zeit einschl&#228;gige Nachrichtenportale beackern oder deren RSS-Feeds abonnieren.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit bietet die Website <a href="http://www.storyspots.com" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.storyspots.com?referer=');">storyspots</a>, die im 30-Minuten-Takt Presse-Homepages nach Updates durchsucht. Per Mouse over &#252;ber eine Liste k&#246;nnen dann jeweils die Seiten, die von pers&#246;nlichem Interesse sind, aufgerufen werden. Die gezeigte Startseite der jeweiligen Site wird von Werbung befreit dargestellt. Mit der eher bildhaften Herangehensweise erg&#228;nzt diese Site Angebote wie <a href="http://tenbyten.org/10x10.html" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/tenbyten.org/10x10.html?referer=');">10&#215;10</a> oder <a href="http://www.daylife.com" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.daylife.com?referer=');">Daylife/Highligts</a> (s. <a href="http://www.taxipluto.com/2007-04-09-medien-bilder-statt-worte">Bericht</a> bei taxipluto)</p>
<p>Zweck der Site ist laut storyspots: «Schnell sehen, was neu ist und was sich ge&#228;ndert hat.» Neben deutschsprachigen Seiten sind auf diese Weise auch internationale Newsquellen rasch einsehbar. Jeder Listeneintrag ist mit einem kleinen nach unten zeigenden Pfeil versehen. Dieser ist einerseits ein Link zur jeweiligen Newsquelle und andererseits werden bei einem Mouse over wahlweise Titel aus dem RSS-Feed gezeigt. Eine (leider etwas tr&#228;ge) Thumbnail map kann anstelle der Liste eingeblendet werden.</p>
<p>Hilfreich f&#252;r das aktuelle Monitoring kann die Suchfunktion sein. Diese sucht in unmittelbar tagesaktuellen Online-Inhalten (keine Archivsuche) und zeigt somit auf, ob aktuell zu einem gew&#252;nschten Begriff Nachrichten verf&#252;gbar sind. Wem das nicht genug ist, kann den gew&#252;nschten Suchbegriff auch noch als RSS-Feed abonnieren.</p>
<p>Alles in allem ein rundes Angebot, das das t&#228;gliche Monitoring von Nachrichtenseiten erleichtert.</p>
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