


Wenn der Chef mal wieder nervt oder der Computer abstürzt, kann man sich verschiedener Methoden bedienen, um das Blut vom Siedepunkt runter zu kühlen. Ob es unbedingt der Sandsack sein muss, liegt im Ermessen jedes einzelnen. Eine etwas ruhigere Methode ist Origami.
Ich muss gestehen, dass ich mich da nicht wirklich auskenne. Bisher kann ich gerade mal eine Figur falten: den Kranich. Andere Figuren, wie den hüpfenden Frosch oder die Lilie habe ich zwar ausprobiert – richtig Spass macht mir aber bisher erst der Kranich. Der soll, wenn man ihn jemandem schenkt, auch Glück bringen. Ob sich der Chef darüber freut…
Im Netz gibt es unzählige Seiten mit Faltanweisungen (auch als Videos), Tipps und Bezugsquellen für das nötige Origamipapier. Falten kann man nicht nur traditionelle Figuren sondern auch kleine Boxen, CD-Hüllen oder irgendwelches Urgetier.
Aber aufgepasst: Was den einen beruhigt, bringt den anderen in Rage. Bei Origami ist das wohl nicht anders.
Gesammelte Links sind wie immer bei meinen del.icio.us-bookmarks zu finden. Beruhigendes Falten!
Nachtrag Was man mit Origami alles machen kann, zeigt ein Bericht bei PingMag über die beeindruckende Arbeit von Takayuki Senzaki.



Glücksspiele haben viel mit Wahrscheinlichkeit zu tun. Egal ob Roulette oder Lotto; wenn man ein paar grundlegende Regeln über die Gesetze der Wahrscheinlichkeit kennt, kann man auch seine Gewinnchancen besser einschätzen. Würden diese Überlegungen vor dem Entscheid, das Kasino zu betreten, angestellt, würde wohl so mancher auf den Treppenstufen wieder kehrt machen.
Die Site Gambling vom australischen Powerhouse Museum führt auf spielerische Art in die Thematik ein und zeigt anhand einfacher Beispiele, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, im Spiel überhaupt zu gewinnen. Und die ist manchmal erschreckend klein. Die, sein ganzes Vermögen loszuwerden, entsprechend gross.
Für Lehrer gibt es ausserdem einen eigenen Bereich, in dem Anregungen für den Unterricht gegeben werden. Ziel ist es, den Studenten einen sicheren und gesunden Umgang mit dem Thema Glücksspiel zu vermitteln.
Nachtrag Einen kreativen Weg, zumindest vom Spiel mit Flipperkästen loszukommen, zeigt ein abgedrehter Photoshop-Wettbewerb bei Something Awful. Da wird schon mal ein Kasten zum Grill umfunktioniert. Mahlzeit!


(Bilder: Something Awful)



Dealer laufen Gefahr, ins Gefängnis zu kommen. Werden sie beim Handel ihrer Wahre erwischt, geht es ihnen an den Kragen.
Wenn dem so ist, wird wohl bald die Polizei bei mir an die Türe klopfen. Obwohl der ganz grosse Hype rund um die Sudoku-Religion etwas abgeflacht ist, hat das Spiel immer noch Suchtpotential.
Im Netz sind unzählige Anbieter mit Online-Spielen zu finden. Besonders gut gefällt mir Sudoku Garden – alleine schon des Namens wegen. Neben den täglich neuen Zahlenrätseln gibt es dort auch sonst noch allerlei Wissenswertes rund um die «Droge».
Weitere Spiele-Seiten finden sich über die Open Directory; zum Beispiel Sudoku Masters, das ohne viel Schnickschnack auskommt. Auch hier gilt das Gleiche wie für Sphere (s Bericht bei taxipluto): Spielen auf eigene Gefahr!
Links: Sudoku Garden
Sudoku Masters
Wikipedia über Sudoku
Spiele-Links in der Open Directory

Wer Sphere spielt, ist selber schuld. Denn beginnt man dieses Spiel erst mal, kann man davon fast nicht mehr ablassen. Der Plot ist einfach: Allerlei Hilfsmittel sollen einem dabei helfen, den Ausweg aus einem Raum zu finden. Beim Lösen der kleinen Rätsel mittels verschiedener Objekte, spielen auch Farben eine Rolle …
Wer die Nerven zu verlieren droht, findet im Netz kleine Tipps. Viel Spass – spielen auf eigene Gefahr!
Links: Sphere
Hilfe aus dem Netz: 1 2
Weitere Spiele dieser Art: Crisom Room
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