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Kyoto zum Zweiten

Gleich an meinem ersten Tag war ich zufälligerweise in einen Tempel, dem Honganji in Nishi gekommen, in dem verschiedene Zeremonien abgehalten wurden. Im Zuschauerraum zuvorderst waren sehr viele Schüler anwesend. So kann ich wohl annehmen, dass sie der Hauptgrund für das Ganze waren. Weil ich nichts Falsches schreiben will, lasse ich am besten einfach die Bilder sprechen.
Nachtrag Mittlerweile darf ich annehmen, dass das Fest im Zusammenhang mit Shinran Shonins Geburtstag stand, dessen 20. und 21. Mai gedacht wurde. Shinran Shonin war Begründer des Shin-buddhistischen Weges und lebte von 1173 bis 1262.
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Kyoto

Weil ich wieder mal zu müde bin, einfach ein paar Bilder unkommentiert.
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Todai-Ji – Grösstes Holzgebäude der Welt

Im Zusammenhang mit Religion erlebt man immer wieder, dass Hingabe zu ausserordentlichen Taten führt. Glücklicherweise im positiven Sinn spiegelt sich das im Todai-Ji wider – dem grössten Holzgebäude der Welt. Darin befindet sich eine der grössten bronzenen Buddhastatuen Japans (Höhe 16 Meter).

Tor auf dem Weg zum Tempel
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Noch bevor man den wirklich eindrücklichen Holzbau betritt, durchschreitet man auf dem Weg ein hölzernes Tor in dessen Nischen sich Wächter befinden.
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Danach folgt eine das Tempelareal umgebende Mauer. Nach neuerlichem Durchschreiten eines Tores blickt man auf den riesengrossen Tempel.
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Ryokan Kankaso in Nara

Es sich auf seiner Reise einmal so richtig gut gehen lassen kann man im Ryokan Kankaso, einer Unterkunft in Nara (mit dem Zug ca. 45 Min. entfernt von Kyoto). Ein zwar nicht ganz billiger Spass, dafür einer, der jeden Yen Wert ist!

Der Innenhof nach dem Eingangstor.
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Der eigene Garten.
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Die wirklich zauberhafte Gastgeberin Yamada Aya San.
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Und dann ging es los; das 10-Gänige Abendessen. Ein Erlebnis sondergleichen!
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Nara – Zeitreise ins alte Japan

Wer von Tempeln und Schreinen nicht genug bekommen kann, sollte unbedingt einen Abstecher nach Nara machen. Ein Ort, mit dem Zug etwa eine Dreiviertelstunde von Kyoto entfernt. Hier gibt es in und um den Ort wunderschöne Tempelanlagen, die grösstenteils auch zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.

Achteckige Halle beim Kofukuji, einem Tempel, der auch bei Regenwetter zauberhaft ist.
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Auf dem selben Gelände bei Nacht: eine achtstufige Pagode. Es ist die zweithöchste Japans und erhebt sich 50 Meter in die Höhe.
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Auch das gehört dazu; Schulklassen beim Shopping. Wer zu wem gehört ist gut an den Hüten zu erkennen.
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Sanja Matsuri – Fest in Tokyo

Wenn es etwas gibt, das die Japaner (unter anderem) gut können, dann ist es Feste feiern. Am Sanja Matsuri, einem Fest im Stadtteil Asakusa (beim Tempel Senso-Ji) von Tokyo, kann man alle Facetten erleben, die ein Fest hergibt. Es ist eines der drei grossen Feste Tokyos, an dem tragbare Schreine durch Strassen und über Plätze des Stadtteils geführt werden. Vor allem die Bevölkerung Asakusas feiert einmal im Jahr, am dritten Wochenende im Mai (Samstag und Sonntag), die Gottheit der Gegend.

Wer mehr über das Fest wissen will: Metropolis

Bevor es richtig losgeht; Versammlung und Reden vor dem Umzug.
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Dann wird geschultert – von Mann …
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… und Frau.
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Roppongi und Shinjuku

Roppongi
Immer wider schöne Überraschungen: Tempel inmitten von Wohnhäusern.
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Friedhof hinter dem Tempel.
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Eines der bekanntesten Gebäude Tokyos, der Tokyo Tower.
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Smoking Area: Hier darf geraucht werden.
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Shinjuku
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Spielautomaten, bis zum Abwinken (hätte ich eigentlich nicht fotografieren dürfen… Eine Angestellte hat mich dann irgendwann freundlich darauf hingewiesen.)
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Yodobashi Kamera: Mekka für alle Fotoliebhaber. Stockwerke nur für Kameras, Objektive, Stative (wie Bäume im Wald), Fotopapiere. Da muss man das Geld zuhause lassen.
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