Der Ueno-Park hat für fast jeden etwas zu bieten. Er hat mir in den ersten Tagen mit dem Jetlag in den Knochen vor allen Dingen eines gebracht: Erholung. Museen, Sportanlagen, Spazierwege, Teiche und Tempel finden sich im Parkgelände, das von 5 Uhr morgens bis 11 Uhr abends zugänglich ist.
Kiyomuzu Kannon-Do, ein wunderschöner Tempel im Blütenregen.
Benten-Do, Tempel auf einer Insel im Shinobazu-Ike (Teich). Gewidmet Benten, der Beschützerin der Künste.
Obwohl ich todmüde bin, hänge ich dennoch einige Bilder in den Blog. Alles unbearbeitet und zack-zack.
«Meine Suppenbar», daneben putzt einer sein Taxi.
In einer Seitengasse.
Schülerinnen vor einer Wand mit Getränkeautomaten.
Tempeldach. > weiterlesen ‘Ueno bei Nacht’
Auf Wiedersehen Basel. Morgen fliegt der Flieger, und den nehme ich. Via Paris nach Tokyo. Heute bin ich noch etwas benommen. Die Koffer sind gepackt und alle Vorkehrungen für das Daheimgebliebene (Wohnung hüten, Dank an S.), und die Daheimgebliebenen (Freunde und Verwandte, Info über diesen Blog / Kunden betreuen, per E-Mail von Unterwegs…) sind getroffen.
Der Flug geht Richtung Osten und das heisst, dass ich in den nächsten Tag hineinfliege. Es heisst auch, dass mir quasi über Nacht Zeit verloren geht. Start in Paris ist um 13.30 h; Ankunft in Tokyo morgens nach 8 h. In den ersten Tagen werde ich damit beschäftigt sein, den Jetlag abzustreifen und einen neuen Rhythmus zu finden. Er wird auf den Strassen, in den hohen und niederen Gebäuden, in den Tempeln und Gärten und natürlich in den Restaurants und Bars zu finden sein.
Die Hotels, B&Bs, Ryokan, etc. sind gebucht. Unzählige Seiten im Internet helfen einem dabei (bei delicious sind die von mir gesammelten Links zu finden) und machen die Wahl zur Qual. Weil weniger manchmal mehr ist, werde ich mich auf wenige Reisestationen beschränken. Lieber mehr sein als unterwegs sein.
Und jetzt heisst es Oyasuminasai (gute Nacht), schliesslich ist Dienstag um diese Zeit (21.30 h) schon 4.30 h.
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